Das Zittern hat ein Ende – Kritiken

Heute ist ein besonderer Tag, denn die ersten Kritiken erscheinen. Wenn man sich als Autor, Künstler oder Musiker mit einem Werk an die Öffentlichkeit wagt, ist das immer eine Flanke, die man öffnet. Auch in einem lustigen Unterhaltungsroman für Kinder steckt immer etwas von dir, aber es gibt natürlich Herzblut-Projekte, um die man wirklich zittert. Wo die Freiheit wächst ist ein solches Projekt. Wie sehr es das ist, habe ich jedoch erst heute Morgen gespürt, als nicht nur im Kölner Stadtanzeiger als Titelgeschichte des Magazins mein Buch besprochen wurde, sondern auch der Deutschlandfunk Kultur eine Buchkritik brachte. Ich hatte Tränen in den Augen. Nicht nur vor Freude, weil es gute Kritiken waren. Vielmehr war es das Gefühl, verstanden worden zu sein. In dem Radiobeitrag werden genau die Punkte herausgearbeitet, an denen ich in zermürbender Kleinarbeit, alleine und mit meiner Lektorin Kerstin Kipker, getüftelt habe.

Ein bisschen wie wir Minsche us Kölle eben sin.

Kommentar einer Leserin aus Amazon

Aber auch die ersten Reaktionen von Leserinnen und Lesern machen Mut. „Frank Maria Reifenberg schafft es wunderbarerweise jeden Charakter in diesem Buch so authentisch wie möglich klingen zu lassen. Ich bin gebürtige Kölnerin und während des Lesens klang mir immer wieder der kölsche Singsang in die Ohren.“
Sicher wird auch harte und harsche Kritik kommen, das bleibt bei einem solchen Thema nicht aus. Und ich weiß, dass ich es den jugendlichen Lesern mit einem Briefroman nicht leicht mache. Aber ich weiß schon jetzt: Die Arbeit hat sich gelohnt.

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