Danksagung

Von unschätzbarem Wert für die Entstehung des Buches war die engagierte Arbeit, die im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (mit Sitz in der ehemaligen Dienststelle der Gestapo, dem EL-DE-Haus am Appellhofplatz) seit Jahrzehnten geleistet wird. Ich empfehle jedem, diesen Ort der Zeitgeschichte und der Aufklärung über diese Zeit zu besuchen und sich der Atmosphäre der noch erhaltenen Folterkeller der Gestapo auszusetzen.
Im Zusammenhang mit der Erforschung des Verhaltens von unangepassten Jugendlichen sind besonders die Arbeiten von Dr. Martin Rüther hervorzuheben. Seine Hinweise und Ratschläge waren von großem Wert für mich. Ich bedanke mich sehr, dass er das Manuskript gelesen und mich vor den schlimmsten Fehlern bewahrt hat. Fehler und Ungenauigkeiten, die es vielleicht trotzdem in diesem Buch gibt, gehen auf meine Kappe.
Bei meinem Verleger Michael Schweins bedanke ich mich besonders. Er nahm mich auf der Frankfurter Buchmesse beiseite und fragte, ob die Edelweißpiraten nicht ein Thema für mich seien. Als ich ihm und dem Verlagsteam vorschlug, daraus einen Briefroman zu machen, war ich sicher, dass das Projekt ein vorzeitiges Ende finden würde. Wer will heutzutage schon einen Briefroman lesen? »Du machst es, wie du es machen musst«, war die Antwort.
Ohne meine Lektorin Kerstin Kipker wäre dieses Buch ebenfalls nicht entstanden. Mit mir dieses Knäuel von Historie und Fiktion, feinen Details und großen Linien zu entwirren, war ein zwar spannender, aber auch sehr arbeitsreicher Prozess. Dank dafür!
Das Autorenstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen und die Förderung durch die Kunststiftung NRW ermöglichten es, mir die notwendige Zeit für die Recherchen und das Schreiben zu nehmen. Ohne diese Förderungen wäre mir vielleicht irgendwann die Luft ausgegangen. Danke für das Vertrauen, das beide Einrichtungen mir entgegengebracht haben.
Und nicht zuletzt: Wenn man sich über drei Jahre im Köln des Jahres 1942 verläuft, bleiben Stimmungsschwankungen nicht aus. Danke, Udo, dass du diese Geduld immer wieder aufbringst.

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